Edith Rimkus-Beseler
† 23.04.2016
Bildtextbücher für Kleine und Große,
die Bilder und Geschriebenes zu lesen verstehen.
Wenn das Foto
nicht gut genug ist,
bist du nicht nahe genug
dran gewesen!

Robert Capa
(Amerikanischer Bildreporter)

Meine Frau ruft: Jetzt ist Edith da.

Ediths Auto hoppelt gerade über die Brache vorm Fenster. Es ist eines von denen, die höher scheinen als breit. Als die Männer es ihr brachten, fand es wenig Gnade in ihren genau hinsehenden Augen. Menschenskinder, war etwas mit dem goldenen Schnitt? Jetzt scheint sie sich daran gewöhnt zu haben, abgesehen davon, daß Autos nun aber wirklich nicht zu den Dingen zählen, über die sie viele Worte macht oder längere Zeit Gedanken anstellt. Gibt es keine Fliegenden Teppiche mehr, so muß man eben ein Auto benutzen. Jedenfalls ist dieses recht geeignet, außer ihr darin auch noch große Beutel, Bündel, Taschen, Mappen, Schachteln, Schuber und Rollen zu transportieren; einmal war auch eine Eisenstange dabei, die sie wie eine Drachentöterin in meinen Vorgarten rammte, einer mitgeführten Keramik als Halt. Edith ist da; jetzt heißt es sich sputen. Erstens muß man ihr augenblicklich tragen helfen, ebenfalls erstens muß man ihr sofort zuhören und noch einmal erstens muß schleunigst Tee ausgeschenkt werden. Sie ist, stets bepackt, mit Lasten wie mit Ideen, entschlossen keine Zeit zu verlieren; sie beginnt den Diskurs über das aktuelle Projekt noch ehe sie beide Füße auf die Erde gesetzt hat.

Edith kommt! Edith Rimkus-Beseler, Jahrgang 19?? kommt gefahren vom Hinzenhägener Töpferberg her, an der Wassermühle Kuchelmiß vorbei, nahe Teterow, noch näher dem Luftkurort Krakow am See aus dem Kreis Güstrow, alles im schönen Land Mecklenburg gelegen. Edith Rimkus lebt mit ihrem Mann, Horst Beseler, (KÄUZCHENKUHLE, TIEFER BLAUER SCHNEE) seit Jahrzehnten zusammen an genanntem Ort, in einer Landschaft so exorbitant gewölbt, als ginge die Mutter Erde schwanger mit schöneren Früchten, ein Plein air von grünbewachsenen Hügeln schwindelerregend himmelwärts, über die man leicht geneigt ist zu sagen, die Welt sei dort zu Ende, ehe einem einfällt, daß sie dort womöglich gerade anfängt. Gerade erst. Gerade dort.

Als Edith Rimkus seinerzeit hinter die sieben Berge zog, längst eine bekannte hauptstädtische Pressefotografin, Autorin von Bild-Text-Bänden, auch Dozentin für Fotografie an einer Kunstschule, suchte und fand sie bald eine neue, selbst auferlegte Lust und Pflicht, als lasteten der große Hof, die beiden Kinder und die Pferde, ach, die Pferde, ihre Energie, mit der sie bequemere Zeitgenossen ganz gut nerven kann, was ihr gelegentlich durchaus Spaß macht, doch nicht recht aus. Sie wurde Kunsterzieherin an der nahe gelegenen Landschule, welch ein Glück, welche Gelegenheit, sämtlichen Kindern der Schule (oder der Gegend) von der ersten bis zur zehnten Klasse über Linien, Flächen, Formen und Farben Wege zur Schönheit zu zeigen. Malen und malen lassen, hieß die Losung. Und wer E.R. auch nur ein bißchen kennt, kann sich leicht vorstellen, daß es dabei nicht immer den Lehrplan entlang ging; gewiß manche Prüfung auch für die wackere Scnulleitung. Am schönsten, sagt sie, war es aber in der vierten Klasse; denn dort gab es eine ganze geschlagene Doppelstunde – für die Zehnjährigen alle Zeit der Welt zur Erschaffung unerhörter Kunstwerke, beschienen von goldenen Sonnen, durchzogen von regenbogenfarbenen Regenbögen, belebt von roten Pferden oder Tabak rauchenden Katzen. Von der Zeit ihr Buch SCHATZ FINDER KINDER, darin schwarz und weiß dokumentiert Kindergesichter, die erkennen lassen, wie wunderbar nahe die Fotografin ihren Schülern gekommen war.

Und zweifache Annäherung ist Methode, Ursprung, Basis des vorliegenden neuen Buches; doppelte Nähe das Resultat. Zweifach und doppelt, weil Edith Rimkus dreißig Jahre nach jener Fotoexpedition zu den Autoren, mit der Der Kinderbuchverlag sie damals betraut hatte, den Ertrag noch einmal gesichtet hat, wieder und wieder die Bilder, wieder und wieder die Erinnerungen. Sie mußte das Erzählen gewiß nicht wirklich lernen, sie konnte es, sobald sie damit anfing, aber sie machte erst spät in ihrem Leben Gebrauch davon. So gesellt sich der Sprache der Bilder nun aber die der Worte zu einer Zwiesprache, gehalten mit ihrer Zeit und ihren Zeitgenossen, mit allen, die Lust haben zuzuhören.

Uwe Kant - Schriftsteller


Wie aus Erfahrungen Geschichten wachsen
Dr. Gundula Engelhard
Teterow 19.05.2011

Laudatio zur Präsentation des Foto-Text-Bandes
KOMM MIT sagte das HERZ
mit Fotos von einst und Gedanken von heute der Text- und Bildautorin
Edith Rimkus-Beseler.

Sehr geehrte Frau Rimkus-Beseler,
sehr geehrte Frau Oschlies, sehr geehrte Frau Nötzel, sehr geehrter Herr Fink, liebe Freunde der Poesie und der Künste, sehr geehrte Damen und Herren,

beim Vergnügen, die Bilder und Bücher von Edith Rimkus-Beseler zu sehen und zu lesen, schlich sich immer wieder der Eichendorfsche Vers an - sein Stichwort fällt auch hier und dort - „Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort." Und einen zweiten Dichter bringt die Autorin ins Spiel. Sie zitiert Jean Paul- „Bilder sind Wörter, aber in einer besseren Sprache."

Vor mehr als drei Jahrzehnten wurde die Fotografin und diplomierte Kunsterzieherin .ausgesandt, um „Wort-Zauberer" zu porträtieren, sie in „Bild-Sprache" zu übersetzen. Der Kinderbuchverlag feierte einen runden Geburtstag. Ober einhundert Autorinnen und Autoren waren für Fotos, also „Wörter in einer besseren Sprache", zu gewinnen. Manches Vorurteil, bisherigen Ärgernissen mit Fotografen geschuldet, mußte mit Geduld ausgeräumt werden. Edith Rimkus-Beseler notiert: weil das Gelingen von guten Bildern nicht zeitlich voraussehbar sei, besuchte sie „nie mehr als einen Erzähler am Tage." Sie gibt unumwunden zu, „kein Geheimnis daraus"gemacht zu haben , wenn ein Versuch zu wiederholen war. Für sie galt ein Foto erst, erzählte es von der Persönlichkeit des Porträtierten. Sich Zeit nehmen können, ein ganzes Jahr war ihr zugestanden - den Wortkünstler aufsuchen, im "Trabi" und manchmal im Buchstabensinn - sein Vertrauen finden, ohne das Bildkunst nicht gelingt. Die Fotografin bekennt heute: „Es wurde der schönste Auftrag meines Lebens". Und, wie zu bemerken ist, ein Auftrag mit Folgen.

Der Band „Für Kinder geschrieben" erschien im dreißigsten Jahr von Verlags¬und DDR-Gründung und, so betonte der damalige „Bücherminister" im Vorwort, zum von der UNO für 1979 verkündeten „Internationalen Jahr des Kindes". 129 Autoren (darunter 24 Frauen) wurden präsentiert: Jeder und jede auf je einer Buchseite mit immerhin viertelseitigem Foto, mit knappen Lebensdaten und mit einem Textschnipsel. Mitunter reichte der Platz noch für eine witzige Illustration von Manfred Bofinger. Die Fülle beeindruckt und die Fotografien bleiben im Gedächtnis. Alphabetisch nach Autorennamen geordnet, kann das Buch gut durchgehen als Nachschlagewerk. - Andererseits verleiten die Texthäppchen zum Durchblättern.

Wie anders „KOMM MIT sagte das HERZ", das Edith Rimkus-Beseler Jahrzehnte nach den Fototerminen vorlegt. Hier kommen Feste der Wortzauberer (-zauberinnen eingeschlossen. In eine solche hat sich auch die Autorin inzwischen verwandelt), und Feste der „besseren Sprache".

Zu den Fotos von einst gesellt sie weitere wunderbare Aufnahmen von Schriftstellern, von ihren Lebenspartnern, ihren Lebenstieren und Porträts von Kindern. Im Bild festgehalten sind „Gesichtslandschaften, Faltenstirnen und Lachfalten", Offenheit und Vertrauen, Zuneigung. - Hier kann man sich festsehen und festlesen.



Von den im 1979er Jubiläumsband versammelten bringt uns die Fotografin ein Viertelhundert Poeten und Erzähler nahe und gibt dem Textanteil schönen Raum. Hier finden wir vor allem auch die Leserin Rimkus-Beseler: Sie hat nach den Perlen der Kinderliteratur gesucht und geborgen, was mit der DDR untergegangen oder allzu hastig entsorgt schien. Das "HERZ"-Buch hält Wiederbegegnungen für die einen und Neuentdeckungen für die anderen bereit. Die Werke „ihrer" Schriftstellerkollegen sind aufgelistet bis zur Gegenwart. Für den Band hat sie Lyrik und Prosastücke ausgewählt, die von Vielfalt in den Stoffen, Themen, Konflikten und Schreibweisen zeugen, ohne Beliebigkeit zu erzeugen. Nicht nur die Auswahl besticht, Edith Rimkus-Beseler traut sich klipp und klar zu sagen, warum sie dieses Gedicht und jene Geschichte für bewahrenswert achtet. Nur ein Beispiel: das „unermüdliche Stehaufmännchen mit hohen Zielen Alfons Zitterbacke" habe es nicht nötig, „in die lockende Ersatzwelt einer reinen Phantasie" zu flüchten (S. 172 Harry Potter). Ja, mehr noch, wir können ihren Vor-, Zwischen- und Nachbemerkungen vertrauen, sie kennt die Texte und ihre Hervorzauberer. Und weil sie auch die Sprache der Bilder aufs beste versteht, überrascht die Künstlerin immer wieder, indem sie der Buchstabensprache punktgenau ihre Fotografien von Kindern einpasst - Worte und Fotos bekräftigen oder widersprechen sich, fordern zu Perspektivwechseln, zuweilen zum lösenden oder irritierten Lächeln heraus. Wiederum ein Beispiel: Uwe Kant schickt seinen Helden auf die „Reise von Neukuckow nach Nowosibirsk"; just als die Rede von dem Ort in Sibirien als „Hauptstadt der Physiker und Mathematiker" ist, sehen wir ein Foto, das einen Jungen einfängt, der durch ein Kaleidoskop blickt. (S. 161) - Das zieht Assoziationswirbel nach sich.

Vieles in dem Sammelband von Edith Rimkus-Beseler hat Generationen begleitet. „Die Linde vor Priebes Haus", „Tambari", „Karlchen Duckdich", „Tosho und Tamiki", „Antennenaugust", „Der Flohmarkt", „Der kleine Angsthase", „Die Taube Klara", oder „Nobi", oder „Das Wolkenschaf", ... Diese Bücher erweisen sich als frisch und haltbar, einige gelangten zu Ehren in Sonderausgaben und Lehrplänen aber auch in die Fluten des Marktes, gemeinsam mit Tausenden Titeln angelsächsischer, skandinavischer oder anderer Herkunft.

Nicht alles war „für Kinder geschrieben". Etwa der „Kramkalender" Erwin Strittmatters oder dessen „Kleingeschichten" oder die Gedichte seiner Frau Eva, auch nicht „Der gute Stern des Janusz K." von Gisela Karau. Ihr Bild setzt Edith Rimkus-Beseler an den Schluß und schickt uns damit gleich wieder an den Anfang zurück. An den Beginn des Buches im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Gisela Karau hatte das Wegwerfen der DDR-Kinderliteratur beklagt und so zum Band „KOMM MIT sagte das HERZ" angestiftet. Eine Idee, die vor dreißig Jahren schon der Leiter des Kinderbuchverlags Fred Rodrian vorgebracht hatte. Zu seinem Porträt resümiert die Fotografin: „Damals trieb uns die Freude am Kinderbuch, heute ist es drängende Notwendigkeit, daran zu erinnern." (S. 281)

... Fünfundzwanzig Mal erzählt Edith Rimkus-Beseler die gleiche Geschichte: Wie entsteht ein Foto eines Schriftstellers/ einer Schriftstellerin. Fünfundzwanzigmal hat sie jeweils neu und lebendig ihren Zugang beschrieben. Wir lesen fünfundzwanzig originelle Geschichten - von der Persönlichkeit des Porträtierten und der Porträtierenden geprägt. Lassen die Fotografien das Auge wandern und innehalten und weiterwandern, nimmt uns die Schilderung mit auf Entdeckungstour. Wir erleben Aha-Augenblicke in vielen Motivgeflechten - von Alltag und Altern, von Kindern und Künsten, von Zweifeln und Zutrauen.

Uwe Kant lobt die Autorin: „... zweifache Annäherung ist Methode, Ursprung, Basis des vorliegenden neuen Buches; doppelte Nähe das Resultat. Zweifach und doppelt, weil Edith Rimkus-Beseler dreißig Jahre nach jener Fotoexpedition zu den Autoren (...) den Ertrag noch einmal gesichtet hat, wieder und wieder die Bilder, wieder und wieder die Erinnerungen." (S. 5)

Die Kantsche Rechnung geht zweifellos auf, man kann aber noch weiter zählen, also zwei mal zwei plus eins und eins.

Eins A: Die Zauber-Bild-und-Wort-Doppelbegabte öffnet uns Gedankengänge zur Kunst des Lichtbildes. Das erste in der Reihe der Zitate: „Der Franzose Edouard Boubat bekannte, daß die Fotografie in ihrer frühen Zeit noch ein Abenteuer war, heute aber die Welt überschwemmt mit Fotos, die bestenfalls Dokumente sind." Sie beobachtet: „Seine schönsten Bilder sind still, poetisch. Er arrangiert sie nicht. Sie sind ihm reine Vision, dem Fluß des Lebens entrissen und nicht einem geschickten Kunstgriff." (S.10) Eins B: Die Erinnerungen und ihre Porträts komponiert Edith Rimkus-Beseler so, daß ihr eigener „Lebensfluß" sich in den Erzählfluß schwingt. Wir erfahren: wie sie Freunde mit gleicher Leidenschaft für Natur und Pferde im besonderen fand, wie sie zum Schreiben und zum Ehemann kam, wie sie Menschen und Landschaft liebende Mecklenburgerin und phantasiebeflügelnde Kunsterzieherin, schließlich Werberin für Bücher mit Büchern wurde.

Zuerst kommen Strittmatters, danach Horst Beseler und Benno Pludra - der Anfang dieser Komposition verknüpft sich mit den Anfängen der Fotografin und Schriftstellerin und mit einem Ausblick.

Mit Erwin Strittmatter erlebte sie „erstmals, wie aus Erfahrungen Geschichten, und ein ganzes Buch wuchsen" (S.9). Eva Strittmatter machte „Mut zu eigenem Schreiben" (S.38). Das Wort-Porträt ihres Ehemannes beginnt so lakonisch wie selbstironisch: „Als wir uns über den Weg liefen, war mein erster Fotoband ,Erntesommer' gerade im Buchhandel erschienen. Der Schriftsteller Horst Beseler äußerte sich in einer Buchbesprechung dazu, indem er auf die ungewöhnliche Fotografie aufmerksam machte, die sich in liebevollem Optimismus für die Landwirtschaft auf einem volkseigenen Gut regelrecht austobte. Kein Wunder bei einer wie mir, aufgewachsen zwischen Pferden und Kühen in Ostpreußen, nahe des herrschaftlichen Ritterguts, wie diese großen Betriebe von allen Dorfbewohnern genannt wurden. Den riesigen Kuhkoppeln, auf denen Melker mit Familie und Viehzeug in den kleinen Katen lebten, war aus naheliegenden Gründen auch ein riesiger Bulle beigegeben. Ich durchquerte sehr hellwach diese gefährliche Strecke, wenn ich den Weg zur Dorfschule abkürzen wollte. Aber anscheinend war ich zu unbedeutend, denn der Bulle hat mich immer übersehen. Er wäre schneller gewesen als ich. Nur der Inspektor übersah mich nicht, als ich abends mein Kaninchenfutter etwas außerhalb des Wegrandes rupfte; erschrocken und tief gedemütigt mußte ich es vor ihm ausschütten. Diese scheinbare Lappalie hinterließ eine Prägung. (S.35)

Wie eine Fortsetzung dazu mutet das Ende des darauf folgenden Porträts an. Die Autorin zollt Benno Pludra Hochachtung für sein Nachwendebuch „Jacob heimatlos" und dankt ihm vor allem für den offenen Schluß, „denn es endet nicht damit, daß Jacob gerettet ist". Pludra antwortet, gerade für diesen offenen Schluß „habe er viel Vorwurf erhalten. Der Schluß ist vielen Lesern einfach zu unbequem. Unbequem wie das Leben, das kein Märchen ist, und auch Kinder erfahren es unbarmherzig früh". (S.55)

Jedes Porträt besteht für sich allein, jedes ist reich an Erfahrungen und Reflexionen. Noch reicher wird belohnt, wer die Verknüpfungen erkennt: Wie die Autorin eins ans andere bindet, die Fäden von Einem zum Anderen spannt, mal zurückgeht, mal vorwegnimmt, zur Seite oder auf sich schaut. Edith Rimkus-Beseler nähert sich mit großem Respekt ihrem Gegenüber und deutet von sich gerade so viel an, daß die gemeinsame Wellenlänge erkennbar wird. Zugleich sind in „KOMM MIT sagte das HERZ" ihre eigenen Bücher aufgehoben - von „Erntesommer" bis „Guckloch ins Paradies". Aufgehoben sind ihre Entstehungsgeschichten, ihre Themen, ihre Motive und ihre Zauberwort- und Bildsprache. Nicht zuletzt ist „KOMM MIT sagte das HERZ" eine Einladung zum Wiedersehen und Wiederlesen.

Neubrandenburg, 19.05.2011